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Nachrichten aus Österreich |
| Auf dieser Seite werden
von Zeit zu Zeit interessante, überraschende, kuriose
bis skurrile Nachrichten, die Österreich betreffen, in
kurzer Form aufgeführt. |
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| 13.02.2012 |
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Immer mehr Schulschwänzer: Laut neuesten Zahlen hat sich die Zahl der notorischen Schulschwänzer in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Noch nie haben in Österreich so viele Kinder die Schule geschwänzt wie jetzt. Viele Lehrer verlangen deshalb härtere Strafen (für die Eltern!). "Schon eine Erhöhung der Bußgelder von 220 auf 1500 Euro wäre wichtig.", meint ÖVP- Staatssekretär Kurz. |
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| 01.02.2012 |
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Maulkorb-Erlass für Kulturschaffende: Kulturschaffende, die vom Land Kärnten gefördert werden wollen, müssen sich dazu verpflichten, das Ansehen des Landes nicht zu schädigen. Der Passus ist zwar bereits seit Jahren Teil der Kultur-Verträge Kärntens und wurde noch niemals angewendet, aber er sorgt jetzt trotzdem – weil auch der Carinthische Sommer diesen Passus in seinem jüngsten Fördervertrag akzeptieren musste – für Streit zwischen FPÖ und SPÖ. Die SPÖ (die immerhin Verträge mit dieser Klausel bereits mehrmals mitgetragen hat) sieht darin eine Gefahr für die künstlerische Freiheit. |
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| 27.01.2012 |
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Demoverbot beim Burschenschafter-Ball: Der Ball des Wiener Korporationsrings (WKR), auch als Burschenschafter-Ball bekannt, sollte ausgerechnet am Holocaust-Gedenktag stattfinden. Der WKR ist die Dachorganisation einer Reihe von akademischen Burschenschaften, auch deutschnationale Verbindungen mit teils bedenklichem Verhältnis zur Geschichte. Dazu kam, dass Rechtspolitiker wie Marine Le Pen, Kent Ekeroth und sogar NPD-Vertreter in der Hofburg in Wien anwesend sein sollten. Aus Angst vor Ausschreitungen wurde deshalb ein Demoverbot ausgesprochen. Dennoch kamen rund 2500 Kritiker der Veranstaltung, um zu demonstrierten. 20 festgenommene Demonstranten und insgesamt neun verletzte Personen lautet die Polizei-Bilanz. |
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| 13.01.2012 |
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Österreichs Bonität heruntergestuft: Österreichs Bonität wurde von der Ratingagentur Standard & Poor's von "AAA" auf "AA+" herabgestuft. Dabei ist Österreich in guter Gesellschaft. Acht weitere Euro- Länder wurden herabgestuft, darunter Frankreich und Italien. Ökonomen erwarten vorerst aber keine besonderen Auswirkungen auf den Finanzmärkten. Neben Deutschland werden nur noch die Niederlande, Luxemburg und Finnland von S&P mit der Spitzennote "AAA" bewertet. |
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| 12.01.2012 |
| Von zwei Spitälern abgewiesen: Frau verlor Baby:
Eine 26- jährige Frau in der 13. Schwangerschaftswoche, die Mitte des Monats plötzlich mit starken Blutungen aufgewacht war, wurde in Wien von gleich zwei Spitälern abgewiesen und verlor schließlich ihr Kind. Es handelt sich um das Spital Göttlicher Heiland und das AKH. Gesundheitsminister Alois Stöger forderte eine lückenlose Aufklärung. |
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| 29.12.2011 |
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Leopold Hawelka gestorben: Er war eine Institution wie sein berühmtes Kaffeehaus:
Er wurde mit dem "Goldenen Rathausmann" der
Stadt Wien ausgezeichnet, mit der "Goldenen Kammermedaillle"
der Wirtschaftskammer und dem "Goldenen Kaffeesiederkännchen,
das von der Kaffeesiederbranche für besondere Verdienste
um das Wiener Kaffeehaus vergeben wird. |
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| 26.12.2011 |
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Arm aber ehrlich: Der
Obdachlose Hermann S. sagt, er sei kein Heiliger. Alkohol,
Drogen, Gefängnis und Arbeitslosigkeit hätten sein
bisheriges Leben gekennzeichnet. Dennoch zögerte er keinen
Augenblick, die 7.000 Euro in bar, die er in einem Plastiksackerl
auf einer Wiener Straße gefunden hatte, bei der Polizei
abzugeben. |
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| 05.11.2011 |
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Steuergeldverschwendung: Das Postamt Scheffelstraße im 21. Bezirk
in Wien soll in den nächsten drei Monaten geschlossen
und durch einen Postpartner ersetzt werden. Das
Pikante daran: Die Filiale wurde in den letzten Tagen noch
mit nagelneuen Computern ausgestattet. |
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| 06.10.2011 |
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Wiener Taxifahrer schneiden
schlecht ab: Beim europaweiten Test des deutschen ADAC
belegten die Taxler aus Wien nur den 18. Platz (von 22 getesteten
Städten). Salzburg schnitt mit dem 8. Platz wesentlich
besser ab. Die ADAC-Testpersonen stellten beispielsweise fest,
dass nicht selten erhebliche Umwege gefahren wurden
oder keine freie Wahl des Taxis möglich war. Es gab Fahrer
die rote Ampeln missachteten und ohne Freisprecheinrichtung
telefonierten. Eine Stellungnahme der Taxi-Innung steht
noch aus. |
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| 28.09.2011 |
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Tempo 30 in Wien?:
Ginge es nach dem rot-grünen Koalitionsabkommen, gäbe
es demnächst (in den nächsten zwei Jahren) in allen
Wiener Wohngebieten ein Tempolimit von 30 km/h,
Hauptverkehrsadern ausgeschlossen. Die Grünen betonen
aber, dass es sich dabei lediglich um ein Angebot an die Bezirke
handle. Während der Verkehrsclub Österreich (VCÖ)
den Vorschlag begrüßt, lehnen die Opposition
und zahlreiche Bezirksvorsteher ihn strikt ab. |
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| 04.09.2011 |
| 90
Jahre Burgenland: Mit einer großen Feier wurde
am Sonntag in Eisenstadt das 90. Jubiläum
des Bundeslandes gefeiert. Nach dem Ende Österreich-Ungarns
im Jahr 1918 war "Deutsch-Westungarn" zunächst
noch ein Teil Ungarns geblieben, wurde aber 1919
im Vertrag von St. Germain zu Österreich
geschlagen. Ungarn musste sich 1920 im Vertrag
von Trianon dazu verpflichten, es abzutreten.
1921 wurde das Gebiet durch das österreichische Bundesheer
besetzt und am 5. Dezember 1921 von Ungarn an
Österreich offiziell übergeben. Das Land
wurde als selbständiges und gleichberechtigtes Land
im Bund in die Republik Österreich aufgenommen. |
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| 02.09.2011 |
| Warnschüsse
gegen Teenager, Teil 2: Es wird kein
Disziplinarverfahren gegen die Polizisten geben, die, um drei
jugendliche Sprayer (13 bis 15 Jahre alt) an der Flucht zu hindern,
einen Schreckschuss abgefeuert hatten. Dieses Verhalten, so
die Verantwortlichen, seien durch das Waffengebrauchsgesetz
rechtlich gedeckt. Es seien darin keine Ausnahmen für Kinder
und Jugendliche vorgesehen. |
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| 26.08.2011 |
| Wiener
Studenten verklagen Facebook: Die Anklagen (16 an der
Zahl) der Studenten richten sich hauptsächlich gegen die
undurchsichtige Verwendung und Speicherung von Daten. Es
ist bekannt, dass es dem Benutzer nicht hilft, Markierungen,
Messages oder sogar sein Profil zu löschen, denn die Daten
werden von Facebook weiterhin aufgehoben und es es für
den Benutzer fast unmöglich zu erfahren, was wirklich
mit seinen Daten passiert. |
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| 13.08.2011 |
| Mutter
klagt gegen Kindergartenpflicht: Es war zu Erwarten:
Eine Mutter aus Wien hat die vor einem Jahr eingeführte
Kindergartenpflicht für Fünfjährige
vor das Verfassungsgericht gebracht. Das "Recht auf Achtung
des elterlichen Erziehungsrechtes" sei im Artikel
2 des Ersten Zusatzprotokolles zur Europäischen
Menschenrechtskonvention (EMRK) verankert, so ihr Argument. |
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| 14.07.2011 |
| Frauenfreundliche
Landeshymne: Nach der Änderung der Nationalhymne
kommt nun die Salzburger Landeshymne ins Gespräch.
Ingrid Riezler, die Vorsitzende der SPÖ-Frauen,
plädierte für eine "frauenfreundliche Textänderung".
Ihrem Vorschlag nach soll aus "Land unsrer Väter“
"Land unsrer Eltern" werden. Einem weiterem
Vorschlag nach soll "Land unsrer Ahnen" daraus
werden. Da stellt sich die Frage, weshalb man "Mutter
und Wiege bist du nur uns allen, Salzburg, du Kleinod von Österreich“
so lassen will, wie es ist. |
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| 13.07.2011 |
Änderung
der Nationalhymne: SPÖ, ÖVP und Grüne
haben sich darauf geeinigt, die Textpassage "Heimat
bist du großer Söhne" um die "Töchter"
zu erweitern. Die Gesetzesänderung soll im Herbst
beschlossen werden und am ersten Jänner 2012 in Kraft treten.
Es stellt sich die Frage, weshalb die Strophe "Einig
laß in Brüderchören"
[ ]
nicht geändert werden soll. |
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| 12.07.2011 |
Führerscheinfoto
mit Nudelsieb als Kopfbedeckung: Die Welt wurde vom
nicht nachweisbaren Fliegenden
Spaghettimonster erschaffen. Dies ist der
zentrale Glaubenssatz des Pastafarianismus, einer Religion,
die in den USA als Religionsparodie entstanden ist, als Protest
gegen den Unterricht der Intelligent-Design-Lehre
in den Schulen mancher US-Bundesstaaten. Nun ist es in Österreich
so, dass niemand auf dem Führerscheinfoto eine Kopfbedeckung
tragen darf, es sei denn aus "konfessionellen" Gründen
(z.B. eine jüdische Kippa). Der Wiener Publizit
Niko Alm fotografierte sich – passend zu seiner
Angehörigkeit zu den "Pastafari" – mit einem
Nudelsieb auf dem Kopf und übergab dies beim Beantragen
eines Führerscheins im EC-Karten-Format einem Beamten.
Die Behörden weigerten sich zunächst, seinem Antrag
zu bearbeiten, stattdessen bekam Alm eine Vorladung zum Amtsarzt,
der aber feststellen musste, dass Alm durchaus "psychisch befähigt"
war, ein Auto zu lenken. So akzeptierten die Behörden das
Nudelsieb als religiöse Kopfbedeckung auf
einem Führerscheinfoto und stellten ihm schließlich
(drei Jahre später) der Führerschein aus [ ]. |
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| 05.07.2011 |
| Schwarzfahren
in Wien: Wiens Schwarzfahrer haben Strategien entwickelt,
um den Kontrolleuren zu entgehen, indem sie deren Bewegungsprofile
erstellen und über Social Media verbreiten. Auf
der Website schwarzkappler.info können Fahrgäste
Warnmeldungen über Kontrollen veröffentlichen und
damit weitere Fahrgäste warnen. Das funktioniert folgendermaßen:
Wenn ein Fahrgast einen Kontrolleur entdeckt, kann er das
(z.B. mit seinem Smartphone) auf der Website melden:
Linie, Station, Art der Kontrolle und weitere Details. Die Warnung
wird sofort auf der Website, auf Facebook und Twitter
veröffentlicht. Je mehr Leute mitmachen,
desto effizienter funktioniert das System. Dabei bleiben die
Benutzer völlig anonym. |
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| 05.07.2011 |
| Ausländer
leben länger: Laut Integrationsbericht der Bundesregierung
lebten 2010 in Österreich 1,543 Millionen Menschen
mit Migrationshintergrund, 18,6 Prozent der Gesamtbevölkerung.
Widersprüchlich ist die Erkenntnis im Bereich "Gesundheit
und Soziales": Obwohl Migranten im Mittel nur 84% des mittleren
Jahreseinkommens der Einheimischen verdienen
und mit 24% (gegen 11%) ein weit höheres Armutsrisiko
tragen, ist ihre Lebenserwartung höher. Auch leiden
Migranten seltener an Zivilisationserkrankungen wie Herz- Kreislauf-
Beschwerden oder Allergien. |
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| 02.07.2011 |
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Sozialwohnungvergabe:
Die ÖVP und die FPÖ in Vorarlberg haben
den Entschluss gefasst, dass die Vergabe von Sozialwohnungen
in Vorarlberg künftig von der Beherrschung der deutschen
Sprache anhängig sein soll. Man einigte sich auf die
Durchführung eines einjährigen Pilotprojekts. Laut
der Opposition verstoße der schwarzblaue Beschluss gegen
das Gleichbehandlungsgesetz. |
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| 11.06.2011 |
| Zu
langsam über den Zebrastreifen: Salzburg: Ein
junger Mann bekam einen Strafzettel (40 €), weil er zu
langsam über den Zebrastreifen ging. Der Mann
war in der Nacht (!) mit Freunden unterwegs und wollte in der
Nähe der Münzgasse über die Straße.
Dabei wurde er von einer anderen Person angesprochen
und blieb deshalb – laut seiner Aussage – kurz stehen.
Die Polizei meint hingegen, dass sich der junge Salzburger mit
einem "Tänzchen" auf dem Fußgängerübergang
vorschriftswidrig verhalten habe. Der nächste Schritt wird
vermutlich der sein, dass alte Menschen, die es bei den sehr
kurz bemessenen Ampelphasen nicht rechtzeitig über
die Straße schaffen, auch noch dafür eine Strafzettel
bekommen! |
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| 10.06.2011 |
Berge zum Verkauf:
Die Nachricht, dass die staatliche "Bundesimmobiliengesellschaft"
(BIG) die beiden Osttiroler Berge Roßkopf (2600
m) und Großen Kinigat (2690 m) bei Kartitsch
verkaufen möchte, sorgte für heftige Kritik im ganzen
Land. Sogar der Bundespräsident äußerte sich
negativ zum Verkauf von Bergen. Der Oesterreichische Alpenverein
will umgehend klären, ob ein Verkauf an Private überhaupt
zulässig ist. Auch der heimische Bürgermeister ist
von dem Angebot wenig angetan. Peter Kaplari, Wege-
und Hüttenreferent des OeAV stellt kritische Fragen:
"Was würde etwa passieren, wenn jemand einen
Gipfel kauft, wo es auch Quellrechte gibt? Die Gefahr, dass
hier mit Wasser Geschäfte gemacht werden und Gemeinden
im Tal am kürzeren Hebel sitzen, ist nicht unrealistisch".
Letztendlich sprach Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner
ein Machtwort: Der geplante Verkauf wurde damit gestoppt.
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| 02.06.2011 |
| Verhältnismäßigkeit:
Zurzeit erlaubt das Gesetz, dass Polizeibeamte, "zur Erzwingung
einer rechtmäßigen Festnahme" von ihrer Dienstwaffe
Gebrauch machen, "wenn ungefährlichere Mittel
ungeeignet oder wirkungslos sind". Nachdem drei Jugendliche
in Wien-Währing von einer Polizeistreife dabei erwischt
worden waren, wie sie eine Mauer des Sternwarteparks besprühten,
und beim Ankunft der Polizei die Flucht ergriffen hatten,
fiel einem Polizeibeamten nichts Besseres ein, als
einen Warnschuss abzufeuern, um die Flucht zu verhindern. Für
Anton Schmidt, Kinder- und Jugendanwalt der Stadt Wien,
ist dies nicht akzeptabel: "In Notwehr zu schießen,
darüber muss man nicht diskutieren, aber nicht, weil
jemand auf eine Mauer sprayt. Wir fordern eine Änderung
des Waffengebrauchsgesetzes." sagte er. |
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| 25.05.2011 |
| Anklage
wegen Moscheen-Spiel: Moschee baba ist ein Computerspiel,
das im Wahlkampf zur steirischen Landtagswahl 2010 zunächst
auf den Webseiten der FPÖ Steiermark lanciert
wurde. In diesem Spiel geht es darum, möglichst viele Minarette,
Moscheen und Muezzine zu stoppen (Kritiker sprechen von "abschießen").
Am Ende erscheint der Hinweis, die Steiermark sei voller Minarette
und Moscheen. Die Staatsanwaltschaft Graz hat nun Anklage
gegen den steirischen FPÖ-Chef Gerhard Kurzmann
und den Schweizer Werbefachmann Alexander Segert
(den Entwickler des Spieles) wegen Verhetzung im Zusammenhang
mit diesem Online-Spiel erhoben. |
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| 11.05.2011 |
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TU Graz belohnt Radfahrer: Mitarbeiter der Technischen Universität Graz,
die auf das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen,
werden dafür belohnt mit einer 50%en Unterstützung
beim Kauf von Jahres- bzw. Halbjahreskarten
für Straßenbahn und Bus der Graz Linien. Eines
der Angebote sieht vor, dass Mitarbeiter Räder um rund
ein Viertel des tatsächlichen Preises kaufen können.
Finanziert wird das mit Mitteln der Stadt Graz und des Bundes,
sowie mit den Einnahmen durch die kostenpflichtige Vergabe
von Parkplätzen am Uni-Gelände. |
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| 18.04.2011 |
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Autoverkehr vs. Straßenfeste:
Wenn die 23. Novelle zur Straßenverkehrsordnung
wie geplant umgesetzt wird, wird es auf den Straßen
keine Flohmärkte, Kirtage oder Ortsteilsfeste
mehr geben: Dann all das wäre nicht mehr genehmigungsfähig.
Eine Genehmigung soll in Zukunft nur noch erteilt werden,
wenn sie "einem vordringlichen Bedürfnis der
Straßenbenützer dient“ und "die
Sicherheit, Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs
nicht wesentlich beeinträchtigt."
Der Gemeindebund hat die Novelle bereits abgelehnt. |
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| 02.04.2011 |
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Google Street-View auf
Österreichs Skipisten: Google will seinen vielerorts
umstrittenen Online-Straßenatlas "Street View"
um Aufnahmen von österreichischen
Skipisten erweitern. Die Fotos werden von einem Schneemobil
mit einer 360-Grad-Kamera gemacht. Das erste aufgenommene
Skigebiet war das im Tiroler Paznauntal gelegene Ischgl. 30
weitere Skigebiete stehen zur Auswahl. Zuvor waren bereits
Schweizer Skigebiete aufgenommen worden, in Zusammenarbeit
zwischen Schweiz Tourismus und Google. |
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| 01.04.2011 |
Kärntner
Ortstafelstreit beigelegt:
Bei den Verhandlungen um eine Lösung im seit Jahrzehnten
andauernden Ortstafelstreit [ ]
kam es am 1. April 2011 zu einem Kompromiss. Demnach sollen
in Ortschaften mit einem Anteil von 17,5 Prozent und mehr
slowenischsprachiger Bevölkerung zweisprachige Ortsschilder
aufgestellt werden. Das bedeutet etwa 150 bis 160 Ortstafeln.
Die Lösung soll bis Ende September in Form eines (Kärntner)
Verfassungsgesetzes in Kraft treten. Bei den
Verhandlungen einigte man sich auch auf die Förderungen
des slowenischen Musikschulwerks und der zweisprachigen
Kindergärten. Der Verfassungsexperte Heinz
Mayer äußerte sich kritisch über das Abkommen:
"Es ist ein Unterlaufen der Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofs,
weil dieser in seinen Entscheidungen immer eine Hürde von
10 Prozent angenommen hat.". |
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| 25.03.2011 |
| Grüß-Gott-Verbot:
Ein Innsbrucker Gymnasiallehrer soll seinen Schülern verboten
haben, die Grußformel "Grüß Gott"
zu verwenden. In einer säkularisierten Gesellschaft
– so der Lehrer – müsse Religion Privatsache
sein, und deshalb hätten religiöse Symbole und Riten
in öffentlichen Institutionen nichts zu suchen.
Der Landesschulratsdirektor Reinhold Raffler stellte
aber postwendend fest, dass ein Verbot dieser Grußformel
"einfach lächerlich" wäre. |
| Derartige Verbote (oder die Gerüchte
darüber) sind keinesfalls neu: Auch in Oberösterreich
gab es vor ein paar Jahren einen ähnlichen Fall und eine
E-Mail mit der Behauptung, das landesübliche "Grüß
Gott" solle an Schulen in Baden Württemberg
aus Rücksicht auf Muslime verboten werden, beunruhigte
dort viele Eltern, bevor die Schulbehörde dementierte. |
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| 17.03.2011 |
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Nur Luxemburger gehen früher in Rente: Laut der
OECD-Studie "Renten auf einen Blick" gehen Österreichs
Männer im internationalen Vergleich fast am frühesten
in Pension, nämlich mit durchschnittlich 58,9 Jahren. Früher
gehen nur noch die Luxemburger in den Ruhestand. Österreichs
Frauen gehen mit 57,5 in Pension. Am längsten müssen
die Mexikaner (72,2) arbeiten. Die Luxemburger Männer gehen
mit 57,2. Portugal, Schweden, die Schweiz, Norwegen und
Dänemark liegen bei 63,6. |
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| 14.03.2011 |
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Wo fängt der Balkan an?: Wirklich schade, nicht
dabei gewesen zu sein. Am heutigen Montag stellte Kurt Kuch,
einer der bekanntesten investigativen Journalisten
Österreichs, im Rahmen einer Pressekonferenz im Cafe
Landtmann in Wien offiziell sein neuestes Buch vor.
Der Titel des Buches ist Programm: "Land
der Diebe". Das Buch rechnet mit den dunklen Machenschaften
und den dreisten Bereicherungen auf Kosten der Allgemeinheit
im Umfeld von Politik und Wirtschaft in Österreich ab. |
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| 09.03.2011 |
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Tote auf Österreichs Skipisten: Auf Österreichs
Skipisten verletzten sich in der diesjährigen Wintersaison
mehr Menschen auf der Piste als im Straßenverkehr.
23 Wintersportler kamen dabei bei Unfällen auf Skipisten
ums Leben, 60.000 Skifahrer und Snowboarder trugen Verletzungen
davon. In der Saison 2009-2010 hatte es 37 Todesfälle im
organisierten Skiraum gegeben, in der Saison 2008-2009 waren
es 38. |
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| 22.02.2011 |
| Bettelverbot
auch in Kärnten: Mit den Stimmen von FPK und ÖVP
hat die Kärntner Landesregierung ein Bettelverbot
beschlossen. Anders als im Nachberland Steiermark
wird passives Betteln aber nicht untersagt. Mit dem Gesetz
wird nur aufdringliches Betteln sowie das Betteln mit Kindern
per Strafandrohung verboten. |
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| 21.02.2011 |
Lugner
holt Ruby zum Opernball: Der umtriebige Bauunternehmer
und "Adabei" Richard Lugner hat Karima
el-Mahroug, alias "Ruby
Rubacuori", als Begleitung für seinen
diesjährigen Opernballbesuch engagiert. Zur Erinnerung:
Der "Fall Ruby" war Anlass von staatsanwaltlichen
Ermittlungen gegen den italienischen Ministerpräsidenten
Silvio Berlusconi [ ]
wegen möglichen Amtsmissbrauchs und Förderung der
Prostitution mit Minderjährigen. Das sei die größte
Peinlichkeit, die Herr Lugner jemals gemacht habe,
sagte Desiree Treichl-Stürgkh, die Organisatorin
des Opernballs. Sie könne Lugner zwar die Loge heuer nicht
mehr wegnehmen, doch sie würde erwägen, ihm kommendes
Jahr keine Loge mehr zu geben. |
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| 18.02.2011 |
| Stolpert
Kärnten über Minarettverbot?: 2008 beschloss
der Kärntner Landtag mit den Stimmen
von BZÖ und ÖVP eine Änderung der Kärntner
Bauordnung und des Ortsbildpflegegesetzes,
nach der Bauvorhaben, die wegen ihrer "außergewöhnlichen
Architektur und Dimension" von der örtlichen Bautradition
abweichten, einem Sondervorprüfungsverfahren unterzogen
werden sollten. Damit wollte man in Wahrheit den Bau von Moscheen
und Minaretten verhindern. |
| Jetzt scheint der Schuss
nach hinten los zu gehen: Das seit Jahren umstrittene
Projekt eines Gasdampfkraftwerk der Klagenfurter
Stadtwerke in der Nähe von Klagenfurt, das die Anrainer
gegen das Land Kärnten aufgebracht hatte, könnte an
der geänderten Bauordnung scheitern. Nach Auffassung des
in Wien ansässige Umweltsenats ist der Ausmaß
der Abweichung von der örtlichen Bautradition als
erheblich zu bewerten. Die örtliche Bautradition beinhaltet
beispielsweise keine 25 Meter hohe Kühlturmanlage
und keinen 125 Meter hohen Kamin. Man hätte die vom
Ortsbildpflegegesetz geforderte "Ortsbildpflege-Sonderkommission"
fragen müssen, diese wurde aber bisher gar nicht konstituiert. |
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| 13.02.2011 |
Peter
Alexander gestorben: Der österreichische Sänger,
Schauspieler, Entertainer und Showmaster Peter Alexander
[ ]
ist in der Nacht zum Sonntag im Alter von 84 Jahren gestorben.
Er gehörte vor allem in den 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahren
zu den populärsten Unterhaltungskünstlern in Österreich
und der Bundesrepublik Deutschland. Diese Popularität verdankte
er seine Filmen ("Im weißen Rößl“
[ ],
"Hauptsache Ferien" [ ]
und viele andere), seinen Schlagern ("Das machen nur
die Beine von Dolores“, "Das tue ich alles
aus Liebe zu dir" [ ],
...) und seine Fernsehshows. |
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| 09.02.2011 |
| Die
Würde des Menschen ist (in der Steiermark) antastbar:
ÖVP und SPÖ einigten sich auf ein generelles
Bettelverbot - mit der Möglichkeit von Ausnahmeverordnungen
durch die Gemeinden. Das Verbot wird Mitte April in Kraft treten.
Danach droht bei Zuwiderhandlung eine Verwaltungsstrafe von
bis zu 2.000 Euro. Grüne und KPÖ stimmten dagegen.
Armenpfarrer Wolfgang Pucher zeigte sich in einer ersten
Reaktion sehr enttäuscht: "Ich denke, da ist ein Stück
Christentum verraten worden." Auch der Grazer Menschenrechtsbeirat
zeigte sich bestürzt. Die Kritiker der Novelle zeigen sich
bestürzt und kündigen eine Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof.
Rechtsprofessoren halten das Gesetz so menschenrechtswidrig,
dass sie glauben, es werde an den Verfassungshütern scheitern. |
| Befürworter meinen, dass Bettelei
kein "schützenswertes Kulturgut" sei und in Österreich
niemand darauf angewiesen sei. Es gehe auch hier um ein organisiertes
Verbrechen, das genauso bekämpft werden müsse wie
Zwangsprostitution und Schlepperei.
Toleranz gegenüber Bettlerbanden würde das
Elend der Roma in deren Ursprungländern sowieso nicht mildern. |
| Freilich ist die Steiermark
nicht das erste Bundesland, das so ein Verbot erlassen
hat. Nur um einige zu nennen: In Wien
ist aggressives Betteln bzw. Betteln mit Kindern
schon seit längerer Zeit untersagt. Seit dem Sommer
2010 ist auch gewerbsmäßiges Betteln verboten.
In Niederösterreich
ist seit Dezember 2010 das Betteln von Tür
zu Tür und Betteln mit Minderjährigen
unter Strafe stellt. In Oberösterreich
wird sich der Landtag voraussichtlich bald mit einem Bettelverbot
anschließen. Im Land
Salzburg gilt bereits ein Bettelverbot,
doch ein Betroffener reichte Klage beim VfGH an. |
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| 07.02.2011 |
| Italiens
150-Jahre-Feier ohne Südtirol: Südtirol
wird an den Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum
der italienischen Einigung (die am 17. März 1961 stattfinden)
nicht teilnehmen. Von Südtirol könne nicht erwartet
werden, dass es die Abtrennung von Österreich feierte,
sagte Landeshauptmann Durnwalder von der
Südtiroler Volkspartei (SVP). Die Proklamation
der Einheit Italiens könne auch heute bei den Südtirolern
keinen Jubel auslösen. Südtirol war vor 150 Jahren
ein Teil Tirols und wurde nach dem Ende des Ersten Weltkriegs
gegen den Willen der Bevölkerung als Kriegsbeute in den
italienischen Staatsverband einverleibt. |
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| 30.11.2010 |
| Freie
Fahrt für Google Street View: Die österreichische
Datenschutzkommission hat der Firma
Google die Genehmigung für ihr Street-View-Projekt,
einem Dienst, der einen virtuellen Einblick in Straßenzüge
ermöglicht, erteilt. Der Bescheid, der das Projekt
in Österreich Anfang des Jahres stoppte, ist aufgehoben
worden. Das Unternehmen muss aber für das Registrierungsverfahren
noch Präzisierungsdaten nachliefern. Noch hat Google seine
Kamerawagen aber nicht wieder auf Österreichs
Straßen geschickt. Es ist ungewiss, ob und wann Googles
Service hierzulande ausgebaut wird. |
| Zuvor konnten Benutzer
bereits über die Kartendaten von Google Maps auf
eine Art Pseudo-Street-View zugreifen, zumindest in touristisch
interessanten Gebieten. Damit kann man auf Fotos von Google-Benutzern
zugreifen und virtuell (von Foto zu Foto) durch die Orte wandern. |
| Kaum jemandem ist bekannt,
dass es eine Firma gibt, die die gleiche Art von Dienst in Österreich
anbietet wie Google. Es handelt sich um die rumänische
Firma NORC
(norc.at),
die einen Street-View-Dienst in einigen Ortschaften der Slowakei,
Österreichs, Tschechiens, Polens, Rumäniens, Russlands
und Ungarns anbietet. |
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| September 2010 |
| Kindergartenpflicht
in Österreich: Alle Kinder, die bis zum 31. August
eines Jahres fünf Jahre alt geworden sind, müssen
ab September desselben in den Kindergarten. Wenn sich Eltern
dieser Pflicht ohne Angabe von Gründen entziehen,
droht ihnen eine Verwaltungsstrafe in Höhe von 220 Euro.
Die Behinderung eines Kindes oder zu lange Anfahrtzeiten
gelten als Grund für eine Ausnahme. Wie auch bei der Schule
können Eltern ihre Kinder auch zur häuslichen
Betreuung abmelden. Auch dafür müssen sie triftige
Gründe vorlegen können. |
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Kärnten verstehen
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Die geheimen Drahtzieher
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Rating-Agenturen
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Das Hawelka:
Geschichte & Legende
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Ein Mittelschönes
Leben
Ein Kinderbuch über Obdachlosigkeit
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Im Taxi
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Gebrauchsanweisung
für das Burgenland
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Tod eines Sprayers
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Die Facebook-Falle
(Auf das Bild klicken, um
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Das ElternBuch
(Auf das Bild klicken, um
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Salzburger
Landeshymne
(Auf das Bild klicken, um das
MP3-Download zu kaufen) |
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Osterreichische Bundeshymne
(Auf das Bild klicken, um
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Darwins Werk
und Gottes Beitrag: Evolutionstheorie und Intelligent Design
(Auf das Bild klicken, um
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Schwarzfahren.
Die Kunst des tariffreien Netzgleitens
(Auf das Bild klicken, um
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Olivenöl:
Das Elixir
der Langlebigkeit
(Auf das Bild klicken, um
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Osttirol
(Auf das Bild klicken, um den
Wanderführer zu bestellen ...) |
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Odem - On The
Run:
Eine Jugend in
der Graffiti-Szene
(Auf das Bild klicken, um
das Buch zu bestellen ...) |
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Blausprech:
Wie die FPÖ
ihre Wähler fängt
(Auf das Bild klicken, um
das Buch zu bestellen ...) |
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Von der Liebe
zum Radfahren
von Adrea Camilleri
(Auf das Bild klicken, um
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Google Maps
& Street View Tipps
(Auf das Bild klicken, um
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Ethnos und
Politik: Was wollen die Kärntner Slowenen?
(Auf das Bild klicken, um
das Buch zu bestellen ...) |
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Schöner
Denken: Wie man politisch unkorrekt ist
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Land der
Diebe
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Ski-Gymnastik
Stretch & Relax
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Kärnten
ist schön: Eine Rundreise durch Kärnten
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Die Mörtel
Story
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Sie bauten
eine Moschee
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Peter Alexander
Collection
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Die süßesten
Früchte
Film mit Peter Alexander
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Betteln, Borgen,
Stehlen.
Aus dem Leben eines Schriftstellers in New York.
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Südtirol
im 20. Jahrhundert.
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Datenschutz:
Im Kampf gegen Street View, Nacktscanner, Video- und Telefonüberwachung
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