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Nachrichten aus Österreich

Auf dieser Seite werden von Zeit zu Zeit interessante, überraschende, ku­rio­se bis skurrile Nachrichten, die Österreich betreffen, in kurzer Form auf­geführt.

12. April 2018
Salzburg schlägt Lazio: Es ist eine kleine Sensation, mit der die Wenigsten ge­rechnet hatten. Red Bull Salzburg hat das Halbfinale der Europa League er­reicht. Salzburgs Gegner Lazio Rom musste in der zweiten Spielhälfte vier Tore kassieren. Als niemand mehr damit gerechnet hatte, gelangen dem öster­rei­chischen Team von der 72. bis zur 76. Minute drei Tore zum Endstand 4:1. Dafür brauchte RB Salzburg ganze vier Minuten und sieben Sekunden. Das ist Europa-League-Rekord. So konnte die Mannschaft des deutschen Trainers Marco Rose gegen  Lazio den 2:4-Rückstand aus dem Hinspiel wegmachen. Der elf­fache österreichische Meister avancierte damit zur ersten österreichischen Mannschaft im Halbfinale eines europäischen Wettbewerbes seit Rapid Wien vor 22 Jahren im damaligen Europapokal der Pokalsieger wurde.

5. April 2018
Kopftuchverbot für Kinder: In Österreich gibt es bereits seit dem Vor­jahr ein Gesichtsverhüllungsverbot, das vor allem auf das Tragen von Burkas ab­zielt. Jetzt will die ÖVP/FPÖ-Regierung ein Kopftuchverbot an Volksschulen und Kin­dergärten einführen. „Eine Verschleierung von Kleinkindern ist de­fi­ni­tiv nichts, was in unserem Land Platz haben sollte“, sagte Bundeskanzler Se­bas­tian Kurz. Es gehe darum, so der Kanzler, allen Kindern die gleichen Chancen ein­zu­räu­men. „Dazu gehört auch, dass es zu keiner Diskriminierung in jungen Jahren kommt“. Mit dem Vorstoß will man der Entwicklung von Paral­lel­ge­sell­schaften entgegentreten. Zahlen, wie viele Kinder betroffen sind, konnten nicht vorlegt werden. „Was ich Ihnen aber sagen kann, ist, dass es ein zu­nehmendes Phä­nomen ist. Wir hatten das vor einigen Jahrzehnten in Öster­reich nicht“, sagte Kurz.

22. März 2018
Regierung kippt das komplette Rauchverbot: Bis 2015 durften in Ös­ter­reich Gäste in Restaurants und Lokalen rauchen. Dann kam das Verbot. Nur kleine Gaststätten durften das Rauchen ohne Einschränkungen erlauben. Ab Mai 2018 sollte sogar komplett Schluss sein mit dem Rauchen in der Gas­tro­no­mie. Nun hat die Regierungskoalition ÖVP/FPÖ die strengere Version des Verbots wieder gekippt. Das Volksbegehren half nicht. Die Ent­schei­dungs­frei­heit des einzelnen Bürgers, so die Begründung, müsse an erster Stelle stehen. Es dürfe keine Ver­botskultur entstehen.  Damit ist Österreich eines der letzten Länder West­eu­ropas, in dem in Gastronomiebetrieben noch geraucht werden darf.

1. Februar 2018
Volksbegehren für Rauchverbot: Das Präsidium der Wiener Ärztekammer hat einstimmig Schritte zur Einleitung eines Volksbegehrens für die Bei­be­hal­tung des 2015 beschlossenen Nichtrauchergesetzes, das auch ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie beinhaltet, beschlossen. Die Abkehr vom Nichtrauchergesetz 2015 und vom generellen Rauchverbot in der Gastronomie hätte massive gesundheitliche Auswirkungen auf große Bereiche der Bevöl­ke­rung, so die Ärtztekammer. Mehr als 450.000 Menschen haben bereits die "Don't Smoke"-Petition unterstützt. Die Wiener Ärztekammer und die Öster­rei­chische Krebshilfe machen schon seit Anfang Jänner mit der Petition "Don't Smoke" gegen den blauen Dunst und für die Beibehaltung des Nichtrau­cher­gesetzes mobil.

23. Jänner 2018
Schneemassen in Österreich: Lawinenalarm im Westen Österreichs: Die Orte Lech und Gargellen in Vorarlberg sind seit einigen Tagen eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. In Galtür und in weiteren Gebieten Ti­rols und Vorarlberg wurde die höchste Lawinenwarnstufe 5 ausgerufen. Im Osten des Landes, vor allem in und um Wien, war die Situation nicht viel bes­ser. Auf allen wichtigen Zufahrtsstraßen kam es zu beträchtlichen Ver­zö­ge­run­gen – wenn die Straßen nicht überhaupt unpassierbar waren. Es könnte nur der Anfang gewesen sein: Die Schneemassen sollen im Lauf des Tages auf ein Maß anwachsen, das Rekorde fallen lassen könnte. Viele Bahnstrecken waren wegen Lawinengefahr gesperrt. Dazu zählte auch die Verbindung zwischen Landeck in Tirol und Bludenz in Vorarlberg.

12. Dezember 2017
Doch kein komplettes Rauchverbot 2018: Im Mai 2018 sollten alle Lokale in Österreich rauchfrei werden, nun will aber die kommende FPÖ-ÖVP-Re­gie­rung das "Berliner Modell" einführen. Das ursprünglich vorgesehene absolute Rauch­ver­bot in der Gastronomie kommt also nicht. Wirte dürfen wie bisher ab­ge­trenn­te Bereiche einrichten, sofern diese nicht vorwiegend als Speise­raum dienen, in denen geraucht werden darf. Darüber hinaus können sich Wirte von sehr kleinen Lokalen (unter 50 Quadratmetern) entscheiden, ob diese als Raucher- oder Nichtraucherlokale deklariert werden. Gleichzeitig wird aber das generelle Rauchverbot in Österreich von 16 auf 18 Jahre an­ge­ho­ben. Pamela Rendi-Wagner, die scheidende Gesundheitsministerin (SPÖ) sagte dazu: „Damit zeigt Schwarz-Blau, dass ihnen die Gesundheit der Men­schen nichts wert ist“. 13.000 Österreicher sterben jährlich an den Folgen des Tabakkonsums.

28. November 2017
Wirbel um Kopftrophäe im Weltmuseum: Es geht um eine brasilianische Kopftrophäe [], die im gerade wiedereröffneten Weltmuseum in Wien aus­gestellt ist. Darf so etwas gezeigt werden? Verschiedene Wissenschaftler aus Österreich und Deutschland kritisierten die Präsentation von mensch­li­chen Überresten. Laut Akademie-Rektorin Eva Blimlinger müsse der Kopf entfernt werden. Sabine Haag hingegen, Generaldirektorin des Kunsthistorischen Mu­seum verweist auf die Einhaltung des „ICOM Code of Ethics“. Ebenso spricht sich auch Dr. Claudia Augustat, Leiterin der Sammlung Südamerika am Mu­seum für Völkerkunde, dafür aus, dass verstörende Bereiche aus anderen Kulturen „nicht einfach auszublenden seien“. Man solle „nicht so tun, als gäbe es das nicht“. Dieselbe Meinung vertrat auch Weltmuseums-Direktor Steven Engelsman.

18. November 2017
Wien zweitunfreundlichste Stadt: In internationalen Studien punktet Wien oft mit seiner hohen Lebensqualität. Das gilt aber offensichtlich nicht für die Freundlichkeit der Wiener. Wiener gelten als unfreundlich! Was ganz Öster­reich bereits dachte, wurde im diesjährigen "Expat City Ranking", einer Um­fra­ge des Netzwerks InterNations, bestätigt. Danach gilt Wien für von Firmen ins Ausland entsandte Mitarbeiter (Expats) nach der "Stadt der Liebe" Paris weltweit als unfreundlichste Stadt. Was für die einen der "Wiener Schmäh" ist, gilt bei anderen schlicht und einfach als Unfreundlichkeit.

9. Oktober 2017
Deutscher Buchpreis an Robert Menasse: Der gebürtige Wiener Schrift­steller Robert Menasse erhielt für seinen Europa-Roman „Die Hauptstadt“ den Deutschen Buchpreis 2017. Mit dem Preis wird zum Auf­takt der Frankfurter Buchmesse der beste deutschsprachige Roman des Jahres ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit 25.000 Euro dotiert. Menasses Roman spielt in Brüssel und setzt sich mit der Europäischen Union und all ihren Wider­sprü­chen aus­ei­nan­der. Laut Aussage der Jury sei „Zeit­ge­nos­sen­schaft darin literarisch so re­a­lisiert, dass sich Zeitgenossen im Werk wiedererkennen und Nachgeborene diese Zeit besser verstehen werden.

17. September 2017
Wegen Krebserkrankung gekündigt: Etwa zehn Jahre hatte ein 61 Jahre alter Lagerarbeiter in einem Betrieb der Chemischen Industrie im nie­der­ös­ter­reichischen Bezirk Bruck/Leitha gearbeitet, als er an Krebs erkrankte. Zwei Monate dauerte die – schließlich er­folg­reiche – medizinische Behandlung. Nachdem der Arbeiter die Krankheit überstanden hatte, kam die über­ra­schen­de Nachricht: Ihm wurde er wegen „zu vieler Krankenstandstage“ ge­kün­digt. Er wandte sich daraufhin an die Arbeiterkammer Nie­der­ös­ter­reich (AKNÖ), die umgehend die Kündigung wegen Sozialwidrigkeit beim Arbeits- und So­zial­ge­richt anfocht. Mit Erfolg, denn noch vor der ersten Gerichtsverhandlung nahm der Arbeitgeber die Kündigung zurück.

2. August 2017
Hitzefrei für Fiakerpferde: Die Fiaker [] zählen zu Wiens größten Tou­ris­tenattraktionen. Die zweispännigen Pferdekutschen fahren das ganze Jahr über durch die Wiener Innenstadt an zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei. Seit vorigem Jahr dürfen die Pferde bei Temperaturen von über 35 Grad keine Touristen mehr befördern. Und weil in der Wiener Innenstadt in den letzten Tagen Temperaturen von fast 40 Grad gemessen wurden, bekamen die Tiere hitzefrei und müssen zurück in den Stall und in den Schatten. "Die Temperatur ist überschritten, somit ist der Betrieb einzustellen", sagte Leopold Bubak, Lei­ter der für den Fiakerbetrieb zuständigen Magistratsabteilung. Für Men­schen gilt das neue Gesetz allerdings nicht. So können Touristen auf Rikschas um­steigen.

26. Juni 2017
Schlangeninvasion: Der Reptilienexperte Hans Esterbauer aus Steyr ist der­zeit sehr beschäftigt. Bei einer Familie aus St. Ulrich musste er seit dem 10. April bereits 15 Äskulapnattern und drei Ringelnattern einfangen und wo­an­ders in die Freiheit entlassen. Diese Schlangen sind zwar ungiftig und für Men­schen völlig ungefährlich – die Äskulapnatter ernährt sich vor allem von Mäu­sen sowie von Eidechsen und Vögeln und deren Nestlingen und Eiern, Ringel­nat­tern überwiegend von Amphibien –, aber im eigenen Garten möchte man sie dennoch nicht haben. Das an ein Waldgebiet angrenzende Grundstück der Familie scheint für Schlangen besonders attraktiv zu sein. Weder die An­schaf­fung von zwei Katzen noch die Verlegung einer speziellen Matte um das Haus hatten Wirkung gezeigt. [Quelle: KRONEN ZEITUNG]

31. Mai 2017
Österreich Schlusslicht bei der Tabakkontrolle: Am 31. Mai begeht die WHO den Weltnichtrauchertag und Österreich ist Schlusslicht in Europa. Zurzeit rauchen in Österreich im Durchschnitt 27 % der Männer und 22 % der Frauen täglich, was deutlich mehr als der EU-Durchschnitt ist. Bei den Ju­gend­lichen zwischen zwölf und 18 Jahren sind es 29 % der Mädchen und 25 % der Jungen. An direkten und indirekten Raucherschäden sterben – so ei­ne Schätz­ung des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen – in Österreich jähr­lich an die 14.000 Personen. Ein Lichtblick am Horizont: Nächstes Jahr ab Mai wird Österreichs Gastronomie rauchfrei. Hinzu kommt die gesetzliche An­he­bung des Schutzalters für den Tabakkonsum auf 18 Jahre.

3. Mai 2017
Grüne wollen höhere Strafen für "Adelige": Nach dem Ende der Mo­nar­chie Österreich-Ungarns wurde am 3. April 1919 vom Parlament des neu ent­standenen Staates Deutschösterreich die Aufhebung des Adels per Adels­auf­he­bungs­gesetz beschlossen. Das Führen von Adelstiteln wurde unter Strafe gestellt. Zusätze wie Graf, Fürst, Freiherr, von und zu etc. sind also in Ös­ter­reich seit 1919 verboten. Nicht wenige Personen führen aber auch heute noch einen "Adelstitel". Die Sanktion von damals ist zwar gültig, aber nie angepasst worden. Sie entspricht heute nur mehr dem Gegenwert von 14 Cent. Die Grü­nen wollen dem endgültig einen Riegel vorschieben und fordern per Ent­schlie­ßungs­an­trag, dass das Kanzleramt einen Gesetzesentwurf mit passenderen Strafen für selbst ernannte Adelige vorlegt.

14. März 2017
Wien zum achten Mal lebenswerteste Stadt der Welt: Auch dieses Jahr wurde Wien von der Beratungsagentur Mercer als Stadt mit der höchsten Le­bensqualität der Welt eingestuft. Wien steht seit 2009 ohne Un­ter­bre­chun­gen an der Spitze dieses Rankings. An zweiter Stelle steht Zürich, dann folgen Auckland und München. Verglichen werden 39 Faktoren, unter denen die po­litische Stabilität, die Kriminalität, die persönliche Freiheit, die medizinische Versorgung, die Abwasser- und Müllentsorgung, die Luftverschmutzung, das Klima, das Schulwesen, die öffentlichen Dienstleistungen, die Un­ter­hal­tungs­mög­lichkeiten (Restaurants, Theater, Kinos, Sport- und Freizeitbetriebe), die Verfügbarkeit von Nahrung und Konsumgütern des täglichen Bedarfs, das Wohnungswesen und vieles mehr.

17. Februar 2017
Kärntner Verfassungsreform für Slowenen inakzeptabel: Die neue Kärntner Landesverfassung sollte u. a. die slowenische Volksgruppe er­wäh­nen. "Die Fürsorge des Landes und der Gemeinden gilt den deutsch- und slo­wenischsprachigen Landsleuten gleichermaßen", darauf hatte sich die Koa­li­tionsregierung (SPÖ, ÖVP und Grünen) geeinigt. Dann verließ die ÖVP aber die vereinbarte Linie und wollte den selbst vorgeschlagenen Passus über die Volksgruppe wieder streichen. Die Koalitionspartner SPÖ und Grüne wollen aber auf keinen Fall nachgeben. Jetzt geht auch Slowenien wegen der Kärn­tner Verfassungsreform in die Offensive. Die Regierung kündigte an, in den Dialog mit Österreich einzutreten, um die slowenische Volksgruppe zu schützen.

10. Jänner 2017
12100 € Schadenersatz wegen Abschuss eines Luchses: Aus dem Be­stand des Nationalparks Kalkalpen waren in den vergangenen Jahren mehrere Luchsmännchen verschwunden. Als in der Tiefkühltruhe eines Präparators ein toter Luchs gefunden wurde, führte diese Spur zu einer Jägerin und ihrem Mann, denen vor dem Bezirksgericht Steyr der Prozess gemacht wurde. In erster Instanz wurde dem Nationalpark ein Anrecht auf Schadenersatz zu­er­kannt. In der Berufung wies das Landesgericht Steyr das Schaden­er­satz­be­gehren des Nationalparks aber ab. Daraufhin wandte sich der Nationalpark an die oberste Instanz, den OGH, und bekam recht. Der Oberste Gerichtshof (OGH) bestätigte den erstinstanzlichen Schadenersatzzuspruch des Be­zirks­ge­richts Steyr über 12.100 Euro gegenüber der Jägerin.

07. Jänner 2017
Tod eines Fassadenkletterers: Ein 24 Jahre alter Student ist am Samstag in Wien-Mariahilf tödlich verunglückt. Er wollte vermutlich seine Freundin be­suchen. Nachdem diese ihm nicht aufmachte, versuchte er, so vermutet die Polizei, die Hauswand hinaufzuklettern, um zur Wohnung zu gelangen. Dabei verlor er den Halt und stürzte ab. Kurz vor 7 Uhr früh fand ein Passant den leblosen Mann auf dem Gehsteig und schlug Alarm. Nach Angaben der Polizei befand sich der Mann in nicht mehr ansprechbarem Zustand. Versuche, ihn am Leben zu erhalten, waren vergeblich.

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