Wissenswertes

Interessante News aus Österreich


Auf dieser Seite werden von Zeit zu Zeit in­te­res­san­te, überraschende, ku­rio­se bis skurrile Nach­rich­ten, die Österreich betreffen, in kurzer Form auf­geführt.

18. April 2022
Hermann Nitsch gestorben: Der Aktionskünstler, Maler, Bildhauer und Dauerprovokateur Hermann Nitsch ist im Alter von 83 Jahren in einem Kran­kenhaus in Mis­tel­bach nördlich von Wien gestorben. Er war ein Mit­grün­der des Wiener Aktionismus, der sich ab den 1960er-Jahren radikal gegen ge­sell­schaft­liche Struk­tu­ren und Normen stellte. Kaum ein anderer ös­ter­rei­chi­sche Künstler hat so polarisiert wie er: In sei­nem „Orgien-Myste­rien-Theater“ wurden nackte Menschen mit verbundenen Augen an ein Holz­kreuz gefesselt und mit Tierkadavern und Gedärmen ein­ge­rie­ben. Dabei wur­den sie immer wieder mit Blut begossen. Sol­che blu­ti­ge Arbeit mit Kadavern hat niemanden kalt gelassen.

30. März 2022
Die Brücken-Posse: Ein selt­samer Streit ist vorbei. Es ging um die alte Salzach­brücke zwi­schen den Gemein­den Hoch­burg-Ach in Ober­ös­ter­reich und Burg­hau­sen in Bayern. Bis zum 21. Jänner 2021 konnten die 116 Me­ter in beide Rich­tungen befahren wer­den. Dann nahm sich der Bür­ger­meis­ter von Burg­hau­sen vor, das Stadt­zen­trum vom Verkehr zu ent­lasten und so wurde die Brücke kur­zer­hand zur Ein­bahn­straße gemacht. Seitdem konn­te man zwar von Österreich nach Bayern fahren, aber nicht mehr von Bayern zurück. Von der Einbahn waren vor allem Pendler betrof­fen. Die mussten einen Umweg von mehreren Kilo­me­tern auf sich nehmen. Im Dezember 2021 reichte ein ober­ös­ter­rei­chischer Pend­ler Klage gegen die Stadt Burg­hausen ein. Ob die Einbahn­rege­lung auf der Sal­zach­brücke bleiben darf, sollte das Ver­wal­tungs­gericht München entscheiden. Das Gericht hat nun entschieden – und die Regel gekippt.

20. Jänner 2022
Österreich führt Impfpflicht ein: Österreich hat als erstes EU-Land eine Corona-Impfpflicht beschlossen. Die große Mehrheit der Abgeordneten des Na­tio­nal­rates stimmte dem Gesetzesentwurf zu. Am 3. Februar muss noch der Bundesrat über das Gesetz ent­schei­den. Seine Zustimmung gilt aber als sicher. Die all­ge­meine Impfpflicht in Österreich soll dann schon ei­nen Tag später in Kraft treten und bezieht sich auf alle in der Europäischen Union zugelassenen Co­rona-Impfstoffe. Ausgenommen von der Impfpflicht sind nur Schwangere und Menschen, die sich aus me­di­zinischen Gründen nicht impfen lassen kön­nen sowie Genesene für einen Zeitraum von sechs Mo­na­ten. Die Maß­nah­me soll nicht gegen die Omikron-Variante, sondern vielmehr vor möglichen künftigen Wellen und Virus-Varianten schützen und eine Über­las­tung der Krankenhäuser sowie Lockdowns verhindern.
17. November 2021
Kommunistische Bürgermeisterin in Graz: Zwei Monate nach ihrem 29-Prozent-Sieg bei der Kommunalwahl ist die 60-jährige Elke Kahr, die viele Jahre lang als Ge­mein­de­rätin für den Wohnungsbau in der Gra­zer Stadt­re­gierung zuständig war, zur ersten kom­mu­nis­ti­schen Bürger­meisterin einer ös­ter­rei­chi­schen Großstadt ge­wählt worden. Der Grund? Die KPÖ machte Politik, wie sie sein sollte. Sie konzentrierte sich ganz auf das Thema Wohnen. Es folgten Projekte wie ein Mie­ter­notruf, der Einsatz für Ge­mein­de­woh­nun­gen, fi­nan­ziel­le Unterstützung für Mieter bei Rechts­strei­tig­kei­ten und vor allem ein immer offenes Ohr. Die Wahl, die zum Sturz des langjährigen Bürgermeisters Siegfried Nagl (ÖVP) führte, zeigte, dass die KPÖ auch konser­vative Wähler angesprochen hat.

26. Oktober 2021
Klimaticket: Mit dem Klimaticket soll die ökologische Ver­kehrswende einen großen Schritt vorankommen. Die ös­ter­rei­chische Bundesregierung und die Lan­des­re­gie­rungen der Bundesländer wollen damit den Um­stieg vom Auto auf öf­fent­li­che Verkehrsmittel weiter voranbringen. Mit dem Klima­ticket Ö ist es ab 26. Ok­to­ber möglich, für 1095 Euro ein Jahr lang alle Linienverkehre (öf­fent­licher und privater Schie­nen­ver­kehr, Stadtverkehre und Ver­kehrs­ver­bün­de) in einem bestimmten Gebiet zu nutzen: regional, über­re­gio­nal und ös­ter­reich­weit. Davon ausgenommen sind touristische An­ge­bo­te wie die Wald­vier­tel­bahn, Wachaubahn, Schneebergbahn, Schaf­berg­bahn, etc.

20. Oktober 2021
Bordell-Gutschein für COVID-Impfung: Ab dem 1. No­vember kann man sich im Wiener Bordell Funpalast ge­gen COVID Impfen lassen. Wer sich dort impfen lässt, bekommt neben der Immunisierung gegen das Co­ro­na­vi­rus auch einen Gutschein im Wert von 30 Euro. Auf­zubrauchen im Etablissement. Geimpft werden soll jeweils am Montag von 16 bis 22 Uhr. Das Angebot hat auch einen ernsten Hintergrund, denn durch die Co­ro­na­kr­ise haben Bordelle ökonomisch stark gelitten. Jetzt hofft man, durch den PR-Gag Kunden zu­rück­zu­ge­winnen und das Gewerbe zu stabilisieren.

5. Oktober 2021
Schafherde im Mölltal verschwunden: Auf der Teuchl­spitze, einer Alm im Kärntner Mölltal, ist eine Her­de von 50 Schafen bereits vor einigen Wochen spurlos verschwunden. Einer Vermutung nach könnte ein Wolf die Tiere er­schreckt und zur Flucht in ein unbekanntes Gebiet bewegt haben. Der Bauer hätte seine Schafe schon längst von der Alm abtreiben müssen. Die Zeit wird nun knapp, denn das Wetter droht in den nächsten Tagen umzuschlagen und der Winter hält bald Einzug in den Bergen. Der Almabtrieb ist also überfällig. Der Bauer Günther Egger ist verzweifelt und bittet Wanderer um Mithilfe.

21. Juni 2021
Starke Leistung Österreichs bei der EM: Noch nie bei diesem Turnier war das Team der „Azzurri“ mit derart starkem Widerstand konfrontiert ge­wesen. Österreichs Fußball-Na­tio­nal­mann­schaft brachte den haushohen Fa­vo­ri­ten Italien im EM-Achtelfinale an den Rand einer Niederlage. Immerhin war das Team des „Allenatore“ Roberto Mancini als erste italienische Mannschaft über­haupt seit 31 Spielen unbesiegt. So viel Lob gab es selten für ein Na­tio­nalteam aus Ös­ter­reich. Das hatte nicht nur die Italiener in die Ver­län­ge­rung gezwungen, sondern auc und auch dann nicht aufgehört mitzuspielen, als es schon mit 0:2 zurücklag. Den Österreichern gelang sogar noch der Anschlusstreffer. Ein Spiel, von dem niemand so recht gedacht hatte, dass es wirklich spannend werden könnte, war zur ersten Zit­ter­partie dieses Turniers geworden.

12. April 2021
Corona-Ausfallsbonus für Privatzimmervermieter: Bisher ist es Be­her­ber­gungs­an­bietern mit weni­ger als 10 Bet­ten im Haus­halt dies nicht möglich gewe­sen. Das be­trifft bei­spiels­weise auch viele Be­trie­be, die Urlaub am Bau­ern­hof anbie­ten, und Bu­schen­schan­ken. In den nächsten Tagen soll sich dies ändern: Eine ent­spre­chende Richt­linie wird in den nächs­ten Tagen von Fi­nanz­mini­ster Gernot Blümel (ÖVP) erlas­sen. Damit sollen private Zim­mer­ver­mie­ter im Tou­rismus wie auch in der Land- und Forst­wirt­schaft mehr Unter­stützung be­kom­men. Ab Montag, dem 19. April kön­nen auch Pri­vat­zim­mer- und Fe­rien­woh­nungs­vermie­ter den Aus­fall­bonus bean­tra­gen. Die Höhe des Ausfalls­bonus ent­spricht 15 % des er­mit­tel­ten Um­satz­aus­falles. Für die Be­trach­tungs­zeit­räume März und April 2021 beträgt die­ser Bonus 30 %. Es muss min­des­tens ein Umsatz­aus­fall von 40 % vorliegen.

10. März 2021

Höhere Strafen für Raserei: Geldstrafen von bis zu 5.000 Euro, Ver­dop­pe­lung der Dauer bei Füh­rer­scheinentzug, Verdoppelung des Be­obach­tungs­zeit­raums für wiederholte Ge­schwin­dig­keits­über­tre­tungen von zwei auf vier Jahre. Das sind nur einige der Verschärfungen, die Ver­kehrs­mi­nis­terin Gewessler angekündigt hat. Darüber hi­naus soll die illegale Teilnahme an Stra­ßen­ver­kehrs­rennen zu einem besonders gefährlichen Delikt deklariert werden. Hier droht der Entzug der Lenkerberechtigung für mindestens sechs Mo­na­te. Außerdem soll die Beschlagnahme des Fahr­zeugs mög­lich werden, nicht nur bei der Teilnahme an illegalen Ren­nen, son­dern auch wenn man mehrmals im Ortsgebiet mit mehr als 80 km/h zu viel erwischt wird – außerorts läge die Grenze bei 90 km/h zu viel.


25. Feber 2021

Hinrichtungskandidat will Österreicher werden: Am 19. September 2019 wurde im Nationalrat ein­stimmig beschlossen, dass Nachkommen von Opfern des NS-Regimes einen erleichterten Zu­gang zur österreichischen Staats­bür­gerschaft erhalten. Die Gesetzesnovelle trat am 1. Sep­tem­ber 2020 in Kraft. Nun will der 1987 in den USA wegen eines Mädchenmordes verurteilte 65 Jahre alte Frank Atwood um die ös­ter­reichi­sche Staats­bür­gerschaft ansuchen. Der Grund: Die Mutter des Verurteilten, Alice, wurde 1916 in Wien ge­boren. Ihre jüdische Familie floh 1938 vor den Nazis, Alice lebte seitdem in den USA. Frank hat daher als direkter Nachkomme seit einigen Mo­na­ten das Recht auf einen Staats­bür­ger­schafts­antrag. Ein Problem könnte freilich auch sein, dass für die Einbürgerung ein „einwandfreier Leumund“ verlangt wird.


1. Jänner 2021

100 Jahre Burgenland: 1918 zerfiel die Habs­bur­ger­mo­narchie. Es stellte sich die Frage der Staatszugehörigkeit jener überwiegend deutsch­sprachigen Bevölkerung, die in Westungarn lebte, dem Gebiet, das einst zum Königreich Ungarn gehörte. Die Siegermächte sprachen im Vertrag von Trianon 1920 den schmalen Streifen Ös­ter­reich zu. Ungarn versuchte vergeblich, das zu ver­hin­dern. Nur die Landeshauptstadt Ödenburg blieb nach einer Volksabstimmung bei Ungarn. 1921 kam die Landnahme des Burgenlandes zum Abschluss; das neu hinzugekommene Land erhielt mit dem Bundesverfassungsgesetz vom 25. Jänner 1921 den rechtsverbindlichen Namen Burgenland.


11. Dezember 2020

Heftige Schneefälle in Österreich: Südlich des Al­pen­haupt­kamms hat es am vergangenen Wo­chen­en­de heftig ge­schneit, laut ös­ter­rei­chi­scher Un­wet­terzentrale ist in manchen Regionen in­ner­halb einer Wo­che mehr Schnee gefallen als normalerweise im ganzen Winter. Die Schnee­mas­sen haben viele Stromleitungen beschädigt, zeit­weise waren Tausende Haushalte von der Ver­sor­gung ab­ge­schnit­ten. In der Steiermark, in Kärnten und in Osttirol sind derzeit Tausende Haushalte aufgrund der Schneefälle ohne Strom. Allein in der Steiermark hatten Donnerstagfrüh 11.000 Haushalte keinen Strom – ein Großteil davon im Bezirk Leibnitz sowie in der West­stei­ermark.


17. Oktober 2020

Erster Ort in Österreich wieder unter Quarantäne: Um 00.00 Uhr am Samstag tritt wegen der Corona-Neuinfektionen die Quarantäne in der Salz­burger Ge­meinde Kuchl (Bezirk Hallein) in Kraft. Grundsätzlich dürfen die Bewohner in den kommenden zwei Wochen den Ort nicht mehr ver­lassen, selbst wenn sie auswärts arbeiten oder dort ein Un­ternehmen führen. Auch das Einpendeln von Ar­beit­neh­mern zu Kuchler Betrieben ist untersagt. Gäste, die noch in der Ge­mein­de sind, dürfen ab Mitternacht nicht mehr ausreisen. „Die Si­tua­tion läuft völlig aus dem Ruder“, so beschrieb Salzburgs Lan­des­obmann Wilfried Haslauerder die Lage im Ort. Die Kapazitäten in den Kliniken drohten in weniger als zwei Wochen an ihre Gren­zen zu kommen.


25. September 2020

Der Wiener Opernball fällt aus: Den berühmten Wiener Opernball, der im kommenden Jahr am 11. Februar stattfinden sollte, wird es nicht ge­ben. Was für München das Oktoberfest ist, ist für Wien der Opernball. Er gilt als der ge­sell­schaft­li­che Höhepunkt Österreichs. Für den Ball wird die Staats­oper in einen riesigen Tanzsaal umgebaut. Wegen der Corona-Pan­demie hat nun die ös­ter­rei­chische Regierung beschlossen, das Er­eig­nis ausfallen zu lassen. „Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen“, sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), aber es wäre „ver­ant­wort­ungs­los, den Ball in gewohnter Art und Weise ab­zu­hal­ten“. Weil die Eintrittskarten für das Ereignis zwischen 315 Euro und 23.600 Euro für eine Lo­ge kosten, entgehen dadurch dem Staat nach Ab­zug aller Kosten Einnahmen in der Grö­ßen­ord­nung von einer Million Euro.


16. September 2020

Sind Österreicher Waldmenschen?: Donald Trump sieht den Klimawandel nicht als Grund für das Ausmaß der Brände in Kalifornien, sondern die schlechte staatliche Waldbewirtschaftung. Dabei nannte er Österreich als ein Vorbild bei der Bekämpfung von Waldbränden, weil „sie dort im Wald lebten“. Dort gebe es auch „explosivere Bäume“ als in Kalifornien. Der Grund, warum es keine Brandkatastrophen gebe, liege darin, dass die Brandgefahr besser kontrolliert werde. Wie machen die Österreicher das? "Sie verdünnten den Kraftstoff". Damit meint er Blätter und umgestürzte Bäume auf dem Boden. „Sie seien Treibstoff für ein Feuer".


9. September 2020
Trumps Corona-Schecks landen aus Versehen in Österreich: Mehr als 120 Personen schauten am Montagmorgen in den Briefkasten und fanden dort ein Kuvert des Finanzministeriums der Vereinigten Staaten. Darin enthalten: Ein Scheck im Wert von 1.200 US-Dollar. Die US-Regierung stellte Millionen Amerikanern Schecks über 1200 Dollar aus, gedacht als Hilfe in der Corona-Krise. Wegen einer Datenpanne wurden mehr als 120 davon an Österreicher geschickt – die sie dankbar einlösten.

20. August 2020

Glyphosat-Verbot auf der Kippe?: Im Juli 2019 hatte das Parlament mit den Stimmen von SPÖ, FPÖ, Grünen und NEOS ein Glyphosat-Verbot be­schlossen. Damit wäre Österreich das erste Land in der EU, in dem das Pflanzengift verboten ist. Doch seither versuchen ÖVP, Agrarindustrie und Bauernbund die Umsetzung des Verbots zu ver­hindern. Nun hat die Kom­mis­sion in ihrer ak­tu­el­len Stellungnahme festgehalten, dass der Ge­setz­entwurf dem EU-Recht widerspricht. Da es in der EU eine gemeinsame Agrarpolitik und daher auch eine EU-weite Zulassung von Pflan­zen­schutz­mit­tel gibt, sind nationale Alleingänge verboten. Die Anwendung von Glyphosat bleibt daher bis zum Auslaufen der EU-Zulassung im Jahr 2022 erlaubt.


20. Mai 2020

Knast wegen Gesichtsmaske-Verweigerung: Ein 29-jähriger Steirer, der randaliert hatte und sich geweigert hatte, eine Gesichtsmaske aufsetzen, wurde in Graz zu zehn Monate Haft verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. Was war passiert? Am 20. April wurde eine Polizeistreife gerufen, weil ein Mann auf der Straße betrunken lautstark randalierte. Er wollte sich nicht beruhigen las­sen und als die Polizeibeamten ihn aufforderten, eine Gesichtsmaske auf­zu­set­zen, drehte der Mann völlig durch. Er brüllte, trat die Uniformierten und schlug wild um sich.


30. März 2020
Schutzmaskenpflicht in Österreich: Österreich prescht vor. Was in fern­östlichen Ländern seit vielen Jahren gang und gäbe ist, wird jetzt auch in Österreich Einzug halten. Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie müssen die Menschen in österreich eine Schutzmaske beim Einkaufen tragen. Mit­tel­fristig soll es aber zum Standard im öffentlichen Raum werden. Eine einfache Ge­sichts­maske kann zwar nur begrenzt den Träger vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus verhindern. Weil aber das Virus hauptsächlich über Tröpf­chen beim Husten und beim Sprechen übertragen wird, kann eine Ge­sichts­mas­ke die Ansteckung anderer weitgehend ver­hindern. Der Erfolg der Corona-Bekämpfung in China, Süd­korea und Taiwan wird zumindest teilweise auch auf den Maskeneinsatz zurückgeführt.

14. März 2020
Ausgangsbeschränkungen in ganz Österreich: Bun­des­kanzler Se­bas­tian Kurz hat dras­ti­sche Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Co­ro­na­kris­e an­ge­kün­digt, er sprach von „Aus­gangs­be­schrän­kun­gen“ für ganz Ös­ter­reich. Die Be­völ­ke­rung wird da­zu auf­ge­for­dert, sich selbst zu iso­lie­ren: So­zia­le Kon­tak­te sol­len nur mit je­nen Men­schen ge­pflegt wer­den, mit de­nen man zu­sam­men­lebt. Sport-, Spiel­plät­ze und an­de­re öf­fent­li­che Or­te der Be­ge­gnung wer­den ge­schlos­sen. Es soll nur drei Aus­nah­men ge­ben, will man das Haus ver­las­sen: nicht auf­schieb­ba­re Be­rufs­ar­beit, drin­gend not­wen­di­ge Be­sor­gun­gen (Le­bens­mit­tel) und Hilfe für an­de­re Menschen.

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